Steht da. Auf der Verpackung.
Glaubte frau einfach mal (dass die Erfinderin der “lovechock“-Schokolade Single war und Trost brauchte und deshalb die Schokolade…. geschenkt) und machte sich nach dem Lilli Green-Blogartikel auf in den Bioladen. Dort hatten sie das gute Stück auch. In drei Sorten: Pur/Kakaosplitter, Goji-Beere/Orange und Mandeln/Feige (40g für 2,99 €. Aber nä, wenn’s schee macht).

Gespannt auf die versprochene besondere Innenseite der Verpackung. Check.

Vorsichtig reingebissen. Grinsen.

Doch. Lecker. Weil nicht so süß. Aber auch nicht bitter. Lässt sich das vielleicht als “ausgewogen” benennen?
Die Sache mit der Pflaume machts ein bisschen gesund. So gefühlt verdauungstechnisch. Aber den Satz mit dem “Stoffe, die ein liebevolles und fröhliches Gefühl erzeugen”, der auf der Verpackung steht, den unterstreich ich. Ist viel hübscher formuliert als das “grenzdebiles Grinsen”, das ich gewählt hätte.
Abgesehen davon:

Toller Marketingtrick. Jetzt muss ich ja mindestens noch eine der anderen Sorten kaufen, um zu sehen, welcher Glückskeks dort drin steckt.
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Lilli Green:
lilligreen.de/neue-bioprodukte-die-geschichte-von-lovechock
lovechock-Website:
lovechock.de